1914
Es begann in Dresden. Für 750 Reichsmark kaufte Curt Baumann eine Nähmaschine und eine Handstanze. Damit stellte er die ersten Einlegesohlen her, die mit den heutigen Produkten nur noch die Form gemeinsam haben.
1939
Die Einlegesohlen waren damals schon so gefragt, dass das junge Unternehmen mit Hand-Stanzmaschinen ausgestattet, bereits 400 Mitarbeiter beschäftigte.
1945
Der 2. Weltkrieg konnte die erfolgreiche Entwicklung von Bama nicht aufhalten, so wurde in Mosbach die Produktion wieder begonnen.
1949
Das neu errichtete Werk Mosbach musste bereits nach einigen Jahren erweitert werden. Ebenfalls in den 50er Jahren wurden die ersten Auslands-Vertriebsgesellschaften aufgebaut.
1965
Da die Produktionskapazitäten des Mosbacher Werks nicht mehr ausreichend waren um die Absatzmengen abzudecken, wurde eine 2. Produktionsstätte mit modernem Hochregallager, im Mosbacher Stadtteil Neckarelz in Betrieb genommen.
1980
BAMA-Einlegesohlen waren bereits damals klare Marktführer in Europa. In diesem Jahr konnte die Einweihung des neuen Verwaltungsgebäudes in Mosbach gefeiert werden.
1993
Zur Kompensation des wachsenden Preisdrucks wurde im benachbarten Polen ein Werk errichtet, um die stark handarbeitsgeprägte Sohlen-Produktion weiterhin wirtschaftlich realisieren zu können.
1997
Im Interesse einer erfolgreichen Durchsetzung der Nr. 1-Marke BAMA auf dem Weltmarkt, wurde das mittelständische Mosbacher Unternehmen an das weltweit agierende Konsumgüter-unternehmen SARA LEE übergeben.
2004
Um die Kompetenz rund um den Schuh zu konzentrieren, wird die Schuhpflege-Produktion von anderen Sara Lee Werken an den BAMA Produktionsstandort nach Gorzow verlagert. Mit neuster Technologie und Laboratorien wurde hier erneut in die Zukunft investiert.